Mit dem ersten Spatenstich am 10. November 1995 wurde der Grundstein zu dem jetztigem
Gerätehaus gelegt. Auf 6.332 m² entstand die neue Feuerwache. Sie bietet 14 Stellplätze
verteilt auf zwei Fahrzeughallen, eine Waschhalle und eine Werkstattbox mit Grube.
Für die anrückenden Kräfte stehen 52 Parkplätze zur Verfügung.
Seit dem 21. September 1997 ist das Feuerwehrhaus in Betrieb.
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Der ca. 25m hohe Schlauch- und Übungsturm dient zum trocknen der Schläuche sowie zum Üben
mit den verschiedenen Leitern.
(1. Balkon = Steckleiter, 2. Balkon = 3tlg. Schiebeleiter, 3.Balkon = DLK 23/12)
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Von der Einsatzzentrale werden Einsätze koordiniert, Einsatzkräfte nachalarmiert und evtl. wichtige
Stellen verständigt. Sie ist mit zwei Funkgeräten im 4m Band und einem Funkgerät im 2m Band ausgestattet.
Telefone und ein Faxgerät sind natürlich auch vorhanden. Über den PC werden mit dem Alarmierungssystem
Basis Einsätze verwaltet. Die Zentrale wird bei Einsätzen unserer Wehr, aber auch bei Einsätzen von
Nachbarfeuerwehren besetzt.
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In unserem Schulungsraum werden die Ausbildungen und Veranstaltungen unserer Feuerwehr, Landkreisweite
Ausbildungen wie Maschinistenlehrgänge und Atemschutzlehrgänge, sowie Landkreisübergreifende Lehrgänge
wie z.B. das Feuerwehrsymposium Bahn Anfang 2002 durchgeführt.
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In der Schlauchwaschanlage im Keller wird unser Schlauchmaterial gereinigt und überprüft.
Die Anlage wird von einer Person bedient. Die Schläuche werden vollautomatisch in den Turm gezogen.
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Im Stüberl trifft man sich nach Einsätzen, Übungen oder einfach so.
Die Einrichtung des Stüberls ist vollständig vom Verein
finanziert worden. Das Stüberl ist ein beliebter Treffpunkt unserer Kameraden, so daß
kleinere Einsätze oft ohne Alarmierung bewältigt werden können. Bei größeren Einsätzen
wird dadurch die Ausrückzeit gesenkt.
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In der Atemschutzwerkstatt werden die 27 Pressluftatmer unserer Feuerwehr, sowie die der umliegenden
Feuerwehren gefüllt, überprüft und gewartet.
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Im Feuerwehrhaus ist die Atemschutzübungsanlage des Landkreises Bad Tölz-Wolfratshausen mit
untergebracht. Hier muß jeder Atemschutzgeräteträger einmal jährlich seine Leistungsfähigkeit unter
Beweis stellen.
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